Und wieder einmal hat es unsere Kräuter erwischt *seufz* Diesmal jedoch nicht die Petersilie, sondern die Schokoladenminze. Auch ist es kein Mehltau, sondern es sind Spinnmilben.
Wer rechnet auch in der Wohnung mit diesen kleinen Plagegeistern? Und wer rechnet überhaupt mit Spinnmilben, wenn die Minze plötzlich braun wird und verwelkt. Genau, ich denke da zu allererst an Wassermangel, oder irgendwas anderes (ja, vermutlich hätte ich es besser wissen müssen
). Da im Moment aber auch – dank der Arbeit – bei meinem Schatz und mir die Zeit fehlt, habe ich die Minze erst vorgestern inspizieren können. Tja und da waren sie die kleinen Nervensägen. Auf der Unterseite der Blätter haben sie in die Epidermis gebissen und am Zellsaft gesaugt, klar das die Minze das nicht sonderlich gern hat. Doch was nun? Als Studentin der Agrarwissenschaften wusste ich natürlich sofort Rat. Entweder großräumig rausschneiden
(hilft nur begrenzt und kurzzeitig, weil die Biester immer wieder kommen) oder die Chemiekeule anwenden. Blöd ist nur, dass wir die Minze natürlich noch verwenden wollen. Laut Schädlingsmodul der Uni helfen in diesen Fällen wohl Raubmilben ganz gut. Die setzt man drauf und die töten dann die kleinen Spinnmilben. Ich bin gespannt ob das wirklich so gut funktioniert wie angepriesen. Momentan kann ich noch nicht viel sagen, denn ich warte noch auf die Lieferung der Minzenretter. Wenns euch interessiert kann ich berichten obs geklappt hat.
Auf den Bildern sieht man übrigens das typische Netz, das die Spinnmilben um die Blätter weben, da leben sie drin. Leider auch erst bei genauerem Hinsehen erkennbar, außer die Invasion ist schon fortgeschrittener, dann sind sie auf den ersten Blick erkennbar. Auf dem zweiten Bild ist einer der Störenfriede deutlich zu erkennen. Wenn sie nicht so klein wären, wären sie ganz schön eklig
Ich wollte nur mal eben schnell in meine Mails schauen, da sprang mich doch tatsächlich einer der Hinweise aus dem Blogger-Mysterium an!
Hier ist er:

Leider weiß ich keine Lösung oder auch nur eine heiße Spur und alle Lösungsansätze die bisher diskutiert wurden führten zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Aber ich gebe nicht auf und hoffe, dass die nächsten Hinweise eine Erleuchtung bringen.
Bei Blattgold gibt es ein ganz tolles Gewinnspiel. Aber es ist nicht irgendein Gewinnspiel, bei dem man einfach nur einen Beitrag schreiben muss. Nein, es geht darum mit den anderen Teilnehmern ein Rätsel zu knacken, eine Art Schnitzeljagd sozusagen. Und weil sich das so spannend anhört möchte ich mein Glück mal versuchen. Ich bin zwar nicht der große Rätselkönig, aber vielleicht habe ich ja doch eine Erleuchtung^^. Zumindest verspricht das Gewinnspiel viel Spass und Abwechslung.
Wie ihr auch mitmachen könnt erfahrt ihr hier.
Ja ich weiß, hier ist momentan nicht viel los. Das liegt einfach daran, dass wir beide zur Zeit ziemlich beschäftigt sind. Sowohl mein Schatz als auch ich haben nämlich einen neuen Job, dem wir jetzt natürlich mit viel Elan nachgehen. Ich habe sogar das Glück gehabt und konnte einen HiWi bei uns an der Uni in einem Institut ergattern. Das schöne ist, dass ich nebenbei dann da auch meine Bachelor und später sogar Master-Arbeit schreiben kann und außerdem machts Spass!
Aber nicht nur dort gibt es viele Veränderungen, nein auch bei den Meerschweinchen ist viel zu tun. Da die kleinen sich immernoch nicht vertragen wird noch ein neues Schweinchen bei uns einziehen, damit keins alleine sitzen muss. Das wird Anfang September soweit sein (es ist noch ein kleines Baby, also muss es erst groß genug werden, bis es die Mama nicht mehr braucht). Für uns geht die stressige Zeit aber deshalb gerade erst los, denn neben den Jobs, die uns fordern muss auch das komplette Arbeitszimmer umgeräumt werden und geplant werden wie wir die beiden Käfige mit Freigehege aufbauen, damit die Schweine und wir genügend Platz haben. Und dann natürlich shoppen… Neue Platten für die Freigehegeabgrenzung müssen besorgt werden, genauso wie ein neuer Käfig und Teppichboden… Und dann alles zusammenbauen.
Ihr seht also, es ist viel zu tun und es gibt viele Veränderungen bei uns. Aber trotzdem geloben wir Besserung und bemühen uns den Blog immer aktuell zu halten. So gut es eben im Moment geht.
Es kam,
es windete,
es regnete,
es blitzte,
es siegte.

Eigentlich sollte nach dem Unwetter am Donnerstag, Freitags noch ein Techniker von O2 kommen -eigentlich. Alle Anrufe und Beschwerden über die kaputte Leitung waren vergebens (ebenso wie die strapazierten Nerven, wegen der langen Warteschleifen am Telefon) und Samstags wollte sich dann auch keiner darum kümmern. Also waren wir nicht nur Donnerstag Abend und Freitag auf unsere Handys angewiesen, sondern auch noch das ganze Wochenende.
Immerhin wurde dann heute morgen die Leitung gegen 10 Uhr repariert, obwohl uns erst ein Termin zwischen 13 und 17 Uhr zugesagt war.
Tröstlich, dass ich ein paar eindrucksvolle Fotos von dem Unwetter schießen konnte. Letzteres ist übrigens eine Langzeitbelichtung, die ich spaßeshalber als Beifahrer im fahrenden Auto gemacht habe.

Die Aufnahme hat doch was, oder?
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