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Wenn kleine Dinge ganz groß werden

Liebenswerter weiße hat mir meine Mutti ihr teures 60mm Makro-Objektiv ausgeliehen. Da wir die selben Kameras haben, ist so eine Leihgabe kein Problem.
Achja, euch hatten die Spinnenfotos doch so gefallen, da dachte ich mir ich mach einfach noch ein paar davon :) .

Okay, das war nur Spaß! Aber wer sich auch vor Fliegen ekelt, sollte die letzten Fotos überspringen ;) .

Bleibt nur noch zu sagen: genießt die Fotos.
(Hinweis: Zum vergrößern auf das Foto klicken).

Den Anfang macht diese Kornblume, die ich für mein Schatz gepflückt habe. Ansich sind die ja nur Gestrüpp, aber die Blüten haben so eine herrliche Farbe.

Interessant auch dieser pilzähnliche Stängel in dem Innersten einer Orchidee.

Eine Aufnahme eines Pfefferminzblattes im direkten Gegenlicht. Die Sonne war, wie man an dem Kranz des Blattes sehen kann, direkt hinter dem Blatt. Durch das Licht kann man die Struktur des Blattes besonders gut erkennen.

Eine Aufnahme mit Hilfe der highspeed Serienbild-Funktion meiner Kamera.

Auch “normale” Fotos, sind mit dem Objektiv möglich. Dieses hier ist allerdings zusammengesetzt aus einer Belichtungsreihe, damit der Vordergrund nicht schwarz ist. Wir werden übrigens in letzter Zeit fast jeden Abend mit einem schönen Sonnenuntergang direkt vor unserer Balkontür beglückt.

Zum Schluss ein paar Nahaufnahmen einer Fliege

Ich habe übrigens wirklich Fotos von der freundlichen Monsterspinne gemacht. Mit dem Makroobjektiv sieht sie noch viel fieser aus. Also nichts für schwache Nerven. Wer von euch möchte die Fotos sehen? :)

Beim Abendessen erwischt

Bevor das Unwetter herein brach, wollte ich gestern das Wetterleuchten auf unserem Balkon beobachten. Doch als ich mich etwas umsah, bemerkte ich gerade etwas, was genüsslich sein Abendessen verspeiste.

Wegen des überraschenden Besuches und die Größe des “Tierchens” habe ich mich dann doch etwas erschrocken.
Dennoch, Schock überwunden und die Kamera geschnappt, denn besagtes Tierchen wollte ich euch nicht vorenthalten.

Leider habe ich kein Makro-Objektiv, dafür aber eine hochauflösende Kamera, die auch bei Bildausschnitten noch sehr gute Ergebnisse liefert.

Nach dem Essen wurde unser Gast noch etwas aktiv und spann munter das große Netz etwas weiter.

Auf dem Bild links sieht man die Spinnweben gut, auf dem Bild rechts kann man sogar der Spinne deutlich Aug’ in Aug’ sehen -wer das möchte muss allerdings auf das Foto klicken :) .
Dann kam auch schon das Unwetter. Ein Spektakel aus Sturmböen, Starkregen und Gewitter. Auf Grund der späten Stunde, habe ich allerdings davon wenige Aufnahmen gemacht, wovon noch weniger etwas geworden sind -etwas Glück muss man eben immer haben.

Der Blitz auf dem Foto links ist leider etwas arg weit weg, rechts dagegen war dafür quasi vor der Haustür.

Aufgenommen habe ich übrigens freihand mit Langzeitbelichtung.
Ich hoffe ich habe euch mit den Spinnenfotos nicht vergrault und ihr besucht unseren Blog trotzdem weiterhin :-P .

Michael’s Galerie eröffnet

Ich habe heute eine Galerie erstellt. Dort zeige ich Fotos und Bilder aus eigener Produktion und ganz unterschiedlicher Art. Kommentare sind ausdrücklich erwünscht. Die Galerie findet ihr in der Menüleiste oben unter “Michael’s Galerie”, oder auch hier.

Viel Spaß damit. :-)

Biene als Versuchsobjekt

Lang lang ist es her, da sind ein paar Bienen durch das Dachfenster gekrabbelt und meinten unbedingt in meinem Zimmer rumfliegen zu müssen. Die meisten konnten aus eigener Kraft und einer geöffneten Balkontür wieder nach draußen fliegen. Jedoch nicht alle.
Eine war so schwach, das sie auf dem Boden rumgepurzelt ist und wild vor sich hin gesummselt hat.
Da habe ich mir mal gedacht ich peppel sie wieder auf und als “Gegenleistung” muss sie mal als fotografisches Versuchsobjekt herhalten.
Mit reinem Zucker konnte sie nichts anfangen, aber mit Zuckerwasser. Sanft gebettet auf einem Küchenrollentuch…

Man sieht sogar auf dem Bild deutlich den kleinen Rüssel, womit sie das Wasser geschlürft hat.

Nach einem kleinen Fotoshooting mit der Biene, ein paar weiteren Makroaufnahmen von Zuckerkristallen und ein bisschen rumspielerei mit GIMP, kam dann folgendes Bild zustande:

Die Biene habe ich übrigens wieder in die Freiheit entlassen, als sie wieder richtig aktiv wurde. Während ich sie fotografiert habe, war sie noch recht schwach und mit dem Zuckerwasser beschäftigt. So konnte ich sie in aller Ruhe und ohne Abdeckung fotografieren.